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Herr Uwe Kaczmarczyk

geboren am 11. Februar 1944 in Finsterwalde
gestorben am 23. Januar 2022 in Rotenburg

Kerzen

Kerze

Lugger Christiane
entzündete diese Kerze am 10. März 2022 um 18.04 Uhr

Liebe Heidi, liebe Dunja und lieber Mirko mit Familien, wir sind in Gedanken bei Euch.
Dir, lieber Katschi, danke für alles!
Christiane und Uile mit Katharina und Marlen

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Kondolenzen

Stimmungsbild

Lugger Christiane
schrieb am 10. März 2022 um 17.53 Uhr

Unsere Erinnerungen an „Katschi“…
Die freundschaftliche Verbindung zu Katschi und seiner Familie reicht in die 1970er Jahre zurück und ist entstanden durch unseren Tate, Schilehrer „Schi-Sepp“ in Obertilliach.
Wir Kinder, sieben an der Zahl, erinnern uns gerne an die Osterbesuche mit den für die damalige Zeit unvorstellbaren süßen Überraschungen von Uwe und Heidi. Viel Spaß hatten wir auch mit ihren Kindern Mirko und Dunja beim Schifahren.
„Bleigießen“ zu Silvester war uns unbekannt und für uns etwas Magisches.
Christiane konnte in ihrer Jugend durch Uwe und Heidi die Lüneburger Heide kennenlernen. Helgoland, Timmendorfer Strand und noch vieles mehr erweiterten den sonst so eingeschränkten Horizont im gebirgigen Osttirol. Elisabeth und Theresia durften Jahre später ebenso auf Besuch kommen und die Gastfreundschaft genießen. Helene verblüffte Uwe mit seinem ungeheuren Wissen über die Sternzeichen/Gestirne. Er hatte ihr zu diesem Thema ein Buch geschenkt, das sie wissbegierig verschlungen hat.
Mame erinnert sich noch gut an ihre einzige Urlaubsreise zusammen mit Tate, die sie im VW-Käfer nach Soltau führte, wo sie von den Katschis herzlich aufgenommen wurden und durch sie Land und Leute kennenlernen durften.
Unvergessen waren seine berührenden, zu Papier gebrachten Gedanken zum Ableben unseres Vaters Sepp und den großen Strauß Lilien, die er zusammen mit Heidi ans Grab legte.
In den letzten drei Jahrzehnten reisten Uwe und Heidi ohne ihre Kinder nach Obertilliach. Dann gab’s für Freunde und Bekannte ein Spargel- und Fischessen, das die beiden gerne kredenzten.
Zu späterer Stunde, wenn es dann halt doch ein Glaserl zuviel war, lernten wir auch seine Gefühlsschwankungen kennen. Seine „speziellen“ Kommentare und seine nicht immer jugendfreien Witze waren nicht jedermanns Sache.
Nach impulsiven Gesprächen folgte öfters eine melancholische Phase, die er meist mit einer Friedhofsrunde und einem Besuch auf Sepps Grab beendete. Der weiteste melancholische Ausflug führte ihn auf‘s Steinrastl – ein Fußmarsch ins Gebirge rund um Obertilliach über viele Kilometer. Trotz seiner manchmal „stacheligen“ Aussagen ist er uns immer mit großer Wertschätzung begegnet und hat sich stets nach unserem beruflichen Werdegang und unserer Familie erkundigt.
Seine Weltoffenheit und sein Sarkasmus spiegelten sich in seinen zahlreichen CDs „Katschi der Heidekaktus“ wider.
Als Sonnenkind hat ihn das Wetter bei seinen Überraschungsbesuchen im Sommer öfters im Stich gelassen, weshalb er lieber und länger auf „La Palma“ urlaubte. Von dort versorgte er Elisabeth gerne mit einem ausgezeichneten Präparat gegen Herpes.

Uwe war in unseren Augen einfach gestrickt und einfühlsam, in seinem Tun überhaupt nicht „großkotzig“, sondern überaus großzügig. Er wird uns zusammen mit seiner Frau Heidi aber in erster Linie durch seine jahrzehntelange Freundschaft und sein soziales Engagement für unsere Familie in lieber Erinnerung bleiben!
Wir sagen vielmals DANKE KATSCHI!

Christiane, Elisabeth, Theresia, Sepp, Harald, Helene, Angela und Mame Nannile

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